Radwegeplanung ohne Sinn und Verstand

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Was für ein Irrsinn. Schnell-Radwege ausgerechnet durch das Brandenburger Tor zu verlegen, bringt nicht nur Fußgänger unnötig in Gefahr, sondern entwertet die Aufenthaltsqualität an unserem Wahrzeichen. 

++ Schnellradwege gefährden Fußgänger und entwerten die Aufenthaltsqualität am Brandenburger Tor

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Was für ein Irrsinn. Schnell-Radwege ausgerechnet durch das Brandenburger Tor zu verlegen, bringt nicht nur Fußgänger unnötig in Gefahr, sondern entwertet die Aufenthaltsqualität an unserem Wahrzeichen. Scooter sind dort bereits seit letztem Sommer verboten – stattdessen sollen dort künftig Radler mit hohem Tempo fahren? Wir lehnen diese Planungen klar ab.

Man muss sich schon wundern, was Grünen-Verkehrt-Senatorin Günther unter dem Druck ihrer Parteifreunde und der Radfahrerlobby an abwegigen Vorschlägen liefert. Auch das Versprechen ihres Sprechers ist leider wertlos, bei der Radwegeplanung am Brandenburger Tor Kritik von Bürgern und Verbänden in die weitere Planung einbeziehen zu wollen. Seit Günthers gescheitertem Alleingang bei der künftigen Nutzung des Mittelstreifens in der Karl-Marx-Allee wissen wir, was sie und Berlins Grüne von Bürgerbeteiligungen halten.“   

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